Über Uns
Wir lernen Sie in einer der schwersten Zeiten in ihrem Leben kennen. In solchen Zeiten vertraut man sich oft nur Menschen an, die man schon lange kennt. Natürlich ist der Kontakt mit einem Bestatter oft befremdlich und neu, jedoch ist er im Trauerfall unumgänglich. Um Ihnen nicht mehr ganz so fremd zu sein, möchten wir uns hiermit kurz vorstellen.
Seifert Bestattung und Trauerbegleitung – unsere Herzensangelegenheit
Wir, Josephin und Patrick Seifert, haben auf unterschiedlichen Wegen zu unserer Berufung gefunden – und möchten heute gemeinsam Menschen in ihrer Trauer begleiten.
Josephin Seifert über ihren Weg
„In meiner Zeit als Intensiv- und Palliativfachkrankenschwester durfte ich viele Menschen am Lebensende begleiten. Diese Begegnungen, voller Ehrlichkeit und Vertrauen, haben mich tief geprägt. Für mich war es stets wichtig, den Wünschen und Gefühlen der Betroffenen Raum zu geben sowie Angehörigen in schweren Stunden beizustehen.“
Patrick Seifert über seinen Weg
„Nach einem handwerklichen Werdegang habe ich meine Aufgabe in der Bestattungs- und Friedhofsarbeit gefunden. Hier begegne ich Tag für Tag trauernden Menschen, höre ihre Geschichten und schenke ihrem Schmerz Zeit und Verständnis. Für mich ist es eine Herzensaufgabe, den Verstorbenen sowie ihren Angehörigen mit Würde zu begegnen.“
Gemeinsam für die Trauernden
Unsere Erfahrungen haben sich ergänzt, und wir haben uns gemeinsam zu Trauerbegleitern weitergebildet.
Nun möchten wir Sie mit unseren Erfahrungen und unserem Wissen und mit viel Verständnis sowie Empathie auf Ihrem Weg begleiten und Ihren Liebsten einen würdevollen und persönlichen Abschied bereiten. Unsere Arbeit ist stets begleitet von unserem Leitmotiv:
Ihre Seifert Bestattung & Trauerbegleitung
Unsere Kooperationspartner
Ostthüringer Zeitung (14.09.2025) - Quereinstieg ins Bestattungswesen: Dieses Paar wagt den Neustart
Eisenberg. Patrick und Josephin Seifert aus Eisenberg eröffnen am 15. Oktober ein mobiles Bestattungsinstitut und wagen damit den Start in die Selbstständigkeit. Mobil, weil sie einen Fokus auf Hausbesuche setzen und Gespräche an "Wohlfühlorten" stattfinden sollen.

